Arnikaöl in selbst gemachten Cremes und Salben

Arnika in Cremes und Salben

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Kreative Seifen einfach selber machen

INCI: Arnica montana

Arnika ist eine zu den Korbblütlern gehörende Pflanzenart, die bis zu 60 cm hoch werden kann. Zu beachten ist, dass Arnika in Deutschland unter Naturschutz steht, da sie zu einer gefährdeten Pflanzenart gehört. Arnikaöle werden daher überwiegend in Ländern wie der Schweiz oder Italien hergestellt und sind auch hier auf dem deutschen Markt erhältlich.

Als Heilpflanze wurde Arnika erstmals durch Hildegard von Bingen bekannt. Erst im 18. Jahrhundert nutze man die Pflanze jedoch zu Heilzwecken. Überwiegend diente die Pflanze damals zur Behandlung von Rheuma, Prellungen und Venenleiden. Heutzutage finden wir Arnika-Salben und Balsame in jeder Drogerie. Neben den typischen Salbenpräparaten gegen Rheuma, Blutergüsse und Verletzungen wird Arnikasalbe tatsächlich auch heute noch als Mittel zur Behandlung entzündlicher Krampfadern eingesetzt.

Arnikaöl in der Hautpflege

Beim Arnikaöl handelt es sich immer um einen Pflanzenauszug. Arnika wird also in ein Trägeröl eingelegt, sodass die wertvollen Inhaltsstoffe der Pflanze in das Lösungsmedium übergehen. In der Regel verwendet man dafür Olivenöl oder Sojaöl. Arnika kann in der Hautpflege hervorragend bei entzündlicher Haut eingesetzt werden, da ihre Inhaltsstoffe entzündungshemmend und antiseptisch wirken. Man gibt das Öl selbst gerührten Salben- und Cremepräparaten zu, wobei darauf geachtet werden muss, das Arnikaöl nicht zu erhitzen.

Was man bei der Verwendung von Arnikaöl beachten sollte

Arnikaöl ist nur für die äußerliche Anwendung geeignet, es darf nicht eingenommen oder zum Kochen verwendet werden. Arnika gehört zu den Korbblütlern, weshalb viele Menschen allergisch auf die Pflanze reagieren.

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