Fette und Öle für die Seife richtig kombinieren

Die perfekte Fettauswahl beim Seife selber machen

Seife selber machen – so geht’s

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Kreative Seifen einfach selber machen

Bei der Seifenherstellung sollte nicht nur beachtet werden, für welchen Hauttyp die verschiedenen Öle, Fette und Wachse geeignet sind und was sich besonders gut oder exotisch anhört. Klar macht es Eindruck, wenn man auf das Etikett schreibt, die Seife bestehe aus Sheabutter, Mangobutter, Avocadoöl und Co. Allerdings macht erst eine gut durchdachte Zusammensetzung der Bestandteile die Seife wirklich perfekt.

So verringern einige Öle zum Beispiel die Haltbarkeit der Seife, andere machen die Seife sehr weich. Zudem beeinflussen die Fette und Öle auch das Schaumverhalten einer Naturseife sowie die reinigenden, pflegenden und haptischen Effekte. Wegen diesen Gründen sollte man stets auf das optimale Verhältnis der Basisöle achten.

Die optimale Fettzusammenstellung in der Seife – worauf man achten sollte

  • Feste Seifen erhält man, wenn der Anteil fester Fette mindestens 40% beträgt. Weniger als 30% fester Fette sollten nach Möglichkeit nicht verwendet werden.
  • Weiche beziehungsweise weich machende Basisöle sind preiswert und pflegend. Sie sollten jedoch immer mit einer ausreichenden Menge fester Fette kombiniert werden, da die Naturseife sonst weich und schmierig wird. Weich machend sind unter anderem Sonnenblumenöl, Sojaöl und Traubenkernöl.
  • Schaumfette (zum Beispiel Kokosöl, Palmkernöl, Babassuöl) sollten den Fettanteil mit mindestens 10% ausmachen. Bei speziellen Seifen wie Rasierseifen oder Haarseifen kann der Anteil aber auch sehr viel höher ausfallen.
  • Überfettungsöle werden üblicherweise erst nach dem Andicken des Seifenleims zugegeben und dienen zur Hautpflege. Ein Anteil von 2 bis 6% ist ausreichend. Zum Überfetten eignen sich beispielsweise Mandelöl, Avocadoöl oder Arganöl sowie verschiedene Wirkstofföle.
  • Besonders in Rasierseifen und Haarseifen sollte auch auf ein Schaum-förderndes Öl nicht verzichtet werden. Ideal sind beispielsweise Rizinusöl oder Lanolin.

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