Happy Halloween: Kürbisseife selber machen

Seifenzusatz: Kürbis

Seife selber machen – so geht’s

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Dann lad dir doch das Naturseife-und-Kosmetik eBook “Kreative Seifen einfach selber machen” herunter und beginne noch heute mit dem Selbermachen der ersten Seife. Im eBook über die Seifenherstellung findest du alles, was du zum Thema wissen musst (und noch vieles mehr).

Dazu erhältst du außerdem die kostenlosen Zusatz-Ratgeber der Fette und Öle, der ätherischen Öle und der Seifenrezept. Und hier geht es direkt zum eBook:

Kreative Seifen einfach selber machen

Passend zum kommenden Halloween kann man jetzt noch schnell eine Kürbisseife sieden. Wem dies zeitlich zu knapp ist, der kann die Kürbisseife ja auch einfach als Herbstseife betrachten.

Man kann ja so ziemlich alles in der Seife versenken, auch Kürbisse eigenen sich gut, um sie in der selbst gemachten Naturseife unterzubringen. Ich habe leider von meiner Kürbisseife (die im letzten Jahr entstanden ist) kein Bild gemacht. Da ich viel unraffiniertes Palmöl und natürlich den Kürbis verwendet habe, wurde die Seife aber richtig schön orange-gelblich. Für Halloween würde ich einen Teil der Seifenmasse abnehmen (etwa 1/4) und diesen mit Pflanzenkohle schwarz einfärben. Damit kann man dann sehr effektvoll marmorieren und hat eben auch die typischen Halloween-Farben in der Seife vereint.

Seifenrezept Kürbisseife

  • 350g PalmölKürbisseife selber machen
  • 250g Babassuöl
  • 100g Olivenöl
  • 100g Rapsöl
  • 100g Sonnenblumenöl
  • 50g Kürbiskernöl
  • 25g Sheabutter
  • 25g Rizinusöl
  • NaOH-Menge mit gewünschter ÜF bitte selbst berechnen
  • 290g dest. Wasser
  • Püree eines gekochten Kürbis (je nach Größe reicht auch die Hälfte)
  • Mischung ätherischer Öle von Bergamotte, Lavendel und Sandelholz

Kürbisseife, was es noch zu beachten gibt

Also, man muss den Kürbis nicht unbedingt kochen, da er bei mir aber ohnehin gekocht war, habe ich ihn eben so verarbeitet. Es ist einfacher ein gleichmäßiges Püree herzustellen, wenn der Kürbis gekocht ist. Ich habe das Kürbispüree in den Seifenleim gegeben, es ist aber auch möglich, das Püree zum Anrühren der Lauge zu verwenden! Ihr müsstet dann ggf. noch etwas Wasser hinzufügen, damit das NaOH sich auch richtig lösen kann. Das kann jeder so machen, wie er möchte.

Seife selber machen – so geht’s

Wie immer weise ich darauf hin, dass meine Seifenrezepte bitte nur nachgemacht werden sollen, wenn man sich mit dem Seife selber machen auskennt. Einsteiger sollten sich erst informieren und dann mit dem Selbermachen beginnen. Hier lege ich euch auch gerne wieder mein E-Book ans Herz, dass in wenigen Wochen erscheinen wird 😉 Ihr könnt gerne auch meinen Newsletter abonnieren, darüber werden ihr nämlich über das Erscheinen des E-Books informiert.

Und so wird die Seife gemacht:

  1. Feste Fette abwiegen, schmelzen und dann mit den Ölen mischen. Beiseitestellen und auf 40°C abkühlen lassen.
  2. Die Lauge mit NaOH und destilliertem Wasser herstellen und ebenfalls auf 40° runterkühlen lassen.
  3. Lauge und Fette im Topf vereinigen, mittels Stabmixer mischen und den Seifenleim zum Andicken bringen.
  4. Jetzt sollte das Kürbispüree zugegeben und sorgfältig untergerührt werden. Rührt erst mit dem Löffel und setzt dann nochmals den Stabmixer ein.
  5. Nun noch die Düfte unterrühren und die Seife einformen.

Wer sich für weitere Herbstseifen interessiert, kann sich gerne das Kastanienseifen-Rezept ansehen. Freuen würde ich mich auch, wenn ihr eure Seifenrezepte zur Verfügung stellt, die ich hier dann veröffentlichen darf. Sicher würde sich auch alle anderen Leser freuen, denn Inspirationen kann man ja immer gebrauchen! Melden könnt ihr euch daher gerne unter der E-Mail info@naturseife-und-kosmetik.de

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