Jasmin – Ätherisches Öl

Das ätherische Jasminöl in Seifen

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Jasmin (Jasminum officinale, Jasminum grandiflorum, Jasminum sambac)

Ätherisches Öl Jasmin

© racamani – Fotolia.com

Das Öl der Jasminblüte gehört zu den teureren seiner Art, weil es einer Unmenge an Blüten bedarf, um es herzustellen. Es wird durch Alkoholextraktion oder Enfleurage gewonnen. Der Duft der ursprünglich in Asien beheimateten Pflanze ist unverwechselbar: süß und blumig, manchmal auch betörend und sinnlich. Sas ätherisches Öl der Jasmin findet in der Aromatherapie und der Kosmetik reichlich Anwendung, gilt als ausgleichend und beruhigend und kann unsere Fantasie beflügeln. Jasmin ist eines der bekanntesten und am meist verwendeten aphrodisierenden Öle. Besonders gerne wird das ätherische Öl außerdem bei Menstruationsbeschwerden und PMS verwendet.

Das Ätherische Öl der Jasmin in Kosmetik

Jasmin eignet sich besonders für trockene und empfindliche Haut. In Seifen Cremes, Bädern und Ölen verwendet, lässt es lästigen Juckreiz rasch abklingen und entspannt die Muskulatur. Es wirkt pflegend und lindert Hautentzündungen. Zudem soll Jasminöl sogar bei Hautproblemen wirksam sein, die psychosomatisch bedingte auftreten.

Was man sonst noch wissen sollte

Harmonie mit anderen Düften: Jasmin passt zu vielen anderen Düften. Sehr gut harmoniert es aber unter anderem mit Zimt, Kardamom sowie Zitrusdüften.

Warnhinweise: Jasminöl ist aufgrund seiner Gewinnungsmethode für den innerlichen Gebrauch ungeeignet.

Verwendung in der Hautpflege: In Massageöle und Badezusätzen wird es gerne wegen seiner aphrodisierenden Eigenschaften genutzt. In der Hautpflege verwendet man ätherisches Jasminöl vor allem bei trockener Haut.

Bitte stets den Artikel “Was man bei der Verwendung von ätherischen Ölen beachten sollte” lesen, bevor man eines der Öle verwendet!

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