Rapsöl in Naturseife und Kosmetik

Rapsöl als Basisöl in Naturseifen

Seife selber machen – so geht’s

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Kreative Seifen einfach selber machen

Seife selber machen mit Rapsöl? Rapsöl ist ein Pflanzenöl, welches in Ölmühlen durch Heiß- oder Kaltpressung aus den Samen von Raps gewonnen wird. Der Ölgehalt liegt etwa bei 40 bis 50%. Rapsöl hatte ursprünglich einen hohen Anteil an Bitterstoffen und wurde kaum für Ernährungszwecke genutzt. Es wurde hauptsächlich als Schmiermittel und Lampenöl eingesetzt. Heutzutage findet das Öl weitaus größere Einsatzbereiche, denn auch in der Ernährung ist es inzwischen sehr beliebt. Auch ökologisch spricht natürlich einiges dafür, das Öl des Rapses zu verwenden, schließlich erstrecken sich die gelben Rapsfelder nahezu vor jeder Hautür. In der kosmetischen Industrie wird Rapsöl als Grundstoff für die Seifenherstellung und medizinischer Salben verwendet.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Öls

Rapsöl besteht zu 50 bis 60% aus einfach ungesättigten Fettsäuren. Weitere 25 bis 30% sind mehrfach ungesättigte Fette, vor allem Alphalinolsäure. Weiterhin enthält das hochwertige Öl Karotinoide und reichlich Vitamin E. Aufgrund dieser Fettsäurenzusammensetzung ist Rapsöl in der Ernährung sehr empfehlenswert, da es den Cholesterinspiegel senken kann. Alphalinolsäure wirkt sich positiv auf Herz und Kreislauf aus.

Die Verwendung in der Kosmetik

Rapsöl kann vielseitig verwendet werden. In der Küche kann es aufgrund seines intensiven, nussigen Geschmacks sehr gut zum Kochen und Braten oder zur Herstellung von Salatdressings verwendet werden. Aber auch in der Kosmetik wird das Öl häufig eingesetzt. Es ist eine preiswerte Grundlage für Seifen, welche sich besonders für Menschen mit trockener, schuppiger und rissiger Haut eignen. Es gibt auch Salben und Cremes, in denen Rapsöl enthalten ist.

Nebenwirkungen von Rapsöl

Rapsöl gilt aufgrund seiner idealen Fettsäureverteilung als das gesündeste Speiseöl.

Rapsöl in Naturseifen

Mit Rapsöl kann man natürlich sehr preiswerte Seifen selber machen, da das Öl für wenige Cent in jedem Supermarkt erhältlich ist. Es ist daher ein ideales Basisöl, das idealerweise immer mit weiteren Fetten und Ölen kombiniert werden sollte. Naturseifen, die mit Rapsöl hergestellt werden, eignen sich besonders für Menschen mit empfindlicher Haut. Seifen mit einem hohen Rapsölanteil zeichnen sich durch hervorragende Pflegeeigenschaften aus. Außerdem sind diese Naturseifen lange haltbar. In Kombination mit Sonnenblumenöl ist das fast geruchlose Rapsöl ein gutes Basisöl für milde und zugleich preiswerte Naturseifen. Als Basisöl kann man Rapsöl mit einem Anteil von bis zu 50% einsetzen.

Reine Rapsölseife

Man kann eine reine Rapsölseife sieden, jedoch verseift Rapsöl erfahrungsgemäß nicht sehr gleichmäßig. Eine reine Rapsölseife ist nach einer Lagerungszeit von 6 bis 12 Wochen mittelhart bis hart sowie von glatter und ebenmäßiger Struktur. Leider produziert die Seife mit 100% Rapsöl nur sehr wenig Schaum, der aber schön feinporig und leicht cremig ist. Die helle Rapsölseife duftet sehr dezent bis neutral und hinterlässt nach der Reinigung ein angenehmes, glattes Hautgefühl. Fazit: kann man mal ausprobieren, es gibt aber bessere 1-Öl-Seifen.

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