Teebaum – Ätherisches Öl

Das ätherische Teebaumöl in Naturseifen, Cremes und Co.

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Melaleuca alternifolia

Bei niedrigen Temperaturen wird das Öl des australischen Teebaums sanft aus den Blättern destilliert. So entsteht ein hochwertiges, hautfreundliches ätherisches Öl, das sogar unverdünnt auf kleine Haustellen aufgetragen werden darf (eine Ausnahme bildet hier empfindliche Haut). Hochwertiges Teebaumöl hat einen Cineolgehalt unter vier Prozent. Liegt der Cineolanteil höher, sollte es nur verdünnt verwendet werden, da es sonst zu Hautreizungen kommen kann. Das Öl des Teebaums duftet streng würzig und ein wenig nach Eukalyptus. Es harmoniert gut mit Zitrusdüften.

Das ätherische Öl des Teebaums in der Hautpflege

Teebaumöl ist stark antiseptisch. Es hilft bei Furunkeln, Abzessen und Pilzerkrankungen der Haut und verschafft Linderung bei Mückenstichen. Seifen und andere Kosmetikprodukte mit diesem Inhaltsstoff eignen sich bei Akne, Schuppenflechte und normalisieren fette und unreine Haut. Das ätherische Teebaumöl kann auch punktuell auf Pickel sowie Warzen aufgetragen werden. Auch kleine Verletzungen können wirkungsvoll mit dem Öl behandelt werden. Daher ist Teebaumöl auch ideal, um selbst gemachte Gärtnerseifen damit zu beduften.

Was man sonst noch wissen sollte

Harmonie mit anderen Düften: Nicht jeder mag den Duft des ätherischen Teebaumöls. Runder und weniger aufdringlich riecht er, wenn man ihn mit anderen Ölen kombiniert. Gut passen zum Beispiel Zitrusdüfte, Lavendel, Lemongras, Rosmarin und Verbena.

Warnhinweise: Bei empfindlicher Haut bitte nicht pur auftragen.

Verwendung in der Hautpflege: Bewährtes Hausmittel bei Pickeln, Pilzerkrankungen und kleinen Verletzungen.

Bitte stets den Artikel “Was man bei der Verwendung von ätherischen Ölen beachten sollte” lesen, bevor man eines der Öle verwendet!

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