Vegane Seifen herstellen – Nichts einfacher als das!

Seifen selber machen ohne tierische Produkte

Seife selber machen – so geht’s

Cover_HauptBookDu möchtest gerne deine eigenen natürlichen Seifen herstellen?

Dann lad dir doch das Naturseife-und-Kosmetik eBook “Kreative Seifen einfach selber machen” herunter und beginne noch heute mit dem Selbermachen der ersten Seife. Im eBook über die Seifenherstellung findest du alles, was du zum Thema wissen musst (und noch vieles mehr).

Dazu erhältst du außerdem die kostenlosen Zusatz-Ratgeber der Fette und Öle, der ätherischen Öle und der Seifenrezept. Und hier geht es direkt zum eBook:

Kreative Seifen einfach selber machen

Der vegane Trend weitet sich offensichtlich immer mehr aus und macht inzwischen auch vor der Kosmetikindustrie nicht Halt. Immer mehr vegane Produkte – also Kosmetika ohne tierische Inhaltsstoffe – kommen auf den Markt. Nun fragen sich viele Kosmetik-Selbermacher: „wie kann ich vegane Kosmetik herstellen, ohne auf die positiven Eigenschaften tierischer Bestandteile verzichten zu müssen?“. Das ist tatsächlich einfacher, als man denkt:

Vegane Seifen – Sind Seifen nicht immer vegan?

Überraschenderweise kam vor Kurzem ein Buch auf den Markt, in dem es darum geht, wie vegane Seifen selbst hergestellt werden können (Mit allen Sinnen gewaschen: Vegane Naturseifen). Für Neulinge im Bereich Seifensieden hört sich das vielleicht interessant an. Doch alle, die bereits Erfahrung in der Seifenherstellung haben, werden sich die berechtigte Frage stellen „sind Seifen nicht ohnehin vegan?“. Im Prinzip ist es überhaupt keine große Sache, vegane Seifen herzustellen. Denn Hauptbestandteile einer kalt gerührten natürlichen Seife sind nun mal eine Lauge (meist aus NaOH und Wasser) sowie Fette und Öle pflanzlichen oder tierischen Ursprungs. Es ist aber wirklich unnötig, der Seife tierische Fette zuzugeben – die meisten Seifensieder verwenden ohnehin ausschließlich pflanzliche Fette wie Kokosöl, Rapsöl, Mandelöl, etc. Neben diesen unabdingbaren Grundzutaten kann man der selbst gemachten Seife noch weitere Zusätze untermischen. Viele Sieder schwören dabei auch auf die Verwendung von Milchprodukten, da diese der Seife einen wunderbar cremigen Schaum geben und sie noch pflegender machen. Auch Honig, Seide und andere nicht vegane Zusätze sind als Seifenzutaten beliebt.

Gibt man keine tierischen Zusätze in die Seife, ist die Seife vegan!

Milch und Milchprodukte, Honig, Seide, etc. werten die Seife auf – und es macht natürlich Spaß, mit den unterschiedlichen Seifenzutaten zu experimentieren. Aber: sie sind für die Herstellung einer pflegenden, gut schäumenden und haptisch angenehmen Seife im Prinzip nicht wirklich nötig. Wer seine Seife lediglich aus verschiedenen wertvollen Pflanzenölen- und Fetten sowie der benötigten Lauge herstellt, rührt immer eine vegane Seife. Nicht vegan wird die Seife nur dann, wenn man ihr freiwillig tierische Zutaten untermischt. Somit ist es also auch für Veganer ohne Probleme oder pflegerische Einbußen möglich, eine vegane Seife selber zu machen. Einer speziellen Anleitung bedarf es dafür also nicht, weshalb ein Buch oder eine andere Anleitung über vegane Seifen im Prinzip überflüssig ist.

Das Buch „Mit allen Sinnen gewaschen – Vegane Naturseifen“

Wieso ich diesen Artikel veröffentliche? Weil ich das Buch „Mit allen Sinnen gewaschen: Vegane Naturseifen“ von Ruth Höfer entdeckt habe. Ebenso wie einige der Rezensenten auf Amazon habe auch ich mich über den Titel der veganen Seifen gewundert, da Seifen ja eigentlich immer vegan sind, solange man sie vegan sein lässt. Neugierig geworden bin ich auf dieses Buch aber vor allem aufgrund der teilweise sehr negativen Bewertungen. Zugegeben, der ein oder andere Patzer versteckt sich im Buch auf jeden Fall. Pigmente lösen? Das funktioniert nicht, Pigmente können lediglich dispergiert werden, lösen können wir hingegen Farbstoffe. Laugen- und Rohseifenspritzer auf der Haut mit Essig entfernen? Sicher auch keine gute Idee. Dennoch finde ich die Bewertungen zum Buch „Mit allen Sinnen gewaschen: Vegane Naturseifen“ teilweise etwas weit hergeholt und einfach unangemessen. Das Buch ist nett gemacht, enthält einige interessante Seifenrezepte, Tipps, Tricks und Verpackungsideen. Daher kann ich die zahlreichen beinahe zerreißenden Bewertungen bei Amazon nicht ganz nachvollziehen. Der Titel „vegane Naturseifen“ ist sicher aus dem Grund gewählt, da Veganismus sich zu einem echten Trend entwickelt hat. Primär um vegane Seifen geht es in diesem Buch aber nicht, sondern vielmehr um die Seifenherstellung an sich. Und dafür ist das Buch geeignet, auch wenn einige kleine Patzer im Buch zu finden sind.

Jetzt interessiert mich noch: Wie ist eure Meinung zum Buch „Mit allen Sinnen gewaschen – Vegane Naturseifen“? Findet ihr den Buchinhalt auch so negativ oder konntet ihr dem Seifenbuch etwas abgewinnen?

Wer das Buch noch nicht kennt, kann es sich schnell über Amazon bestellen – dafür bitte einfach auf folgendes Bild klicken und zum Amazon Shop weiterleiten lassen:

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