Wie ist es eigentlich, Seifen zu verkaufen? Ein Interview mit der Manufaktur Schaumkrone

Seife selber machen und verkaufen

Seife selber machen und dann verkaufen? Was sich für die meisten „Siede-Anfänger“ noch eher befremdlich anhört, beschäftigt viele Hobby-Seifensieder intensiv. Kann man selbst gemachte Seifen verkaufen und sich so ein wenig Geld dazuverdienen? Wir alle kennen ja die schönen Seifenläden und die tollen Markstände mit den handgemachten Naturseifen, die es auf verschiedenen Kunsthandwerker- und Weihnachtsmärkten gibt. Viele Menschen, die ihre Seifen selber machen, überlegen sich beim Anblick eines solchen Markstandes, ob sie es nicht auch mal mit dem Verkauf von Seifen versuchen sollten.

Dass dieses Thema tatsächlich vielen Siedern durch den Kopf geistert, können wir an unserem Artikel „Seifen und andere Kosmetikprodukte verkaufen“ sehen, der besonders häufig aufgerufen wird! Daher haben wir vor Kurzem über Facebook einen Aufruf gestartet und eine kleine Seifenmanufaktur gesucht, die uns zum Thema „Seife selber machen und verkaufen“ Rede und Antwort steht. Ausgesucht haben wir Jennifer, die seit August 2013 die Manufaktur Schaumkrone besitzt:

Das Interview mit Jennifer von Schaumkrone

  1. Hallo Jennifer, stell dich doch kurz den Lesern vor.

Nun ja – ich denke, so viel gibt es da gar nicht zu sagen. Ich heiße Jennifer bin 33 Jahre (na ja gut ich geb es zu 36 Jahre) alt. Ich habe einen Vollzeit-Job, bin Mutter einer 15jährigen Tochter, manage unser 2 Mädel-Haus und nebenberuflich bin ich die „one woman Show“ hinter www.schaumkrone.net.

  1. Wie lange stellst du Seifen und andere Kosmetika her und wie bist du überhaupt zu diesem Hobby gekommen?
Jennifer von der Seifenmanufaktur Schaumkrone

Jennifer von der Seifenmanufaktur Schaumkrone

Ich siede seit etwas über 2 Jahren Seife. Damit habe ich angefangen. Aber wie es bei diesem Hobby nun mal so ist … es greift immer stärker um sich… irgendwann fängt man dann auch mit ein bisschen Shea Sahne, Bodymelts oder auch einer Creme an… macht das Deo selbst und so langsam aber sicher stellt man dann fest, dass es fast keine Supermarkt Flaschen mehr in den Badezimmer-Schränkchen gibt. Schaumkrone habe ich im August 2013 eröffnet – eine kleine „one woman Show Manufaktur“ die aus dem Hobby zum Nebenberuf geworden ist.

Angefangen mit dem Seife sieden hatte ich eigentlich, als ich auf einem Markt handgesiedete Seifen gesehen hatte und mir noch dachte: tolles Hobby. Und irgendwie war dann der Ehrgeiz geweckt, es zumindest mal zu versuchen. So begann ich mich einzulesen, zu recherchieren … und viele Monate danach hab ich dann allen Mut zusammengenommen und meine erste Seife selbst gesiedet.

  1. Aus welchem Grund hast du dich entschieden aus dem Hobby einen Beruf zu machen?

Ich habe das Sieden ja nicht zu meinem Hauptberuf gemacht – wobei das natürlich mein Traum wäre. Ausschlaggebend waren die immer stetiger wachsenden Seifenberge – jedes Fensterbrett im ganzen Haus war voller Seifen und selbst auf den Schränken standen Seifen zum Trocknen. Familie, Freunde und Bekannte wurden alle mit Seifenstücken beglückt …. Tja der Seifenvorrat wächst, aber man will eben immer wieder etwas ausprobieren, was Neues testen. Also dachte ich mir ich wage den Sprung ….

4. Mit wie vielen Produkten bist du gestartet und mit welchen?

Ich bin ausschließlich mit Seifen gestartet und bin derzeit auch immer noch „nur“ mit Seifen im Verkauf. Weitere Produkte sind sicherlich schon in irgendeinem Planungsstadium. Allerdings ist die Sicherheitsbewertung (die man für den Verkauf von Kosmetik ja braucht) ein kostenspieliges und auch zeitintensives Unterfangen. Körperbuttern, Cremes und Lotionen gibt es also leider derzeit nur für den Hausgebrauch. Meinen allerersten Verkaufsmarkt habe ich damals mit 5 Seifen gestartet. Ich war bis kurz vor diesem Markttermin krank und konnte leider über einige Monate gar nicht sieden. Also war es wirklich nur eine Castille, eine Kräuterseife, 2 verschiedene Honigseifen und Lavendel Schafsmilch. Ich erinnere mich noch, dass ich damals zu meinem Lebensgefährten noch sagte „Ich verkaufe bestimmt kein einziges Stück!“ – Aber die ersten beiden Seifen waren schon weg, bevor der Markt sogar offiziell eröffnet war.

Ich liebe das Markttreiben. Und da mein Lebensgefährte Imker ist, bietet es sich eben auch an, seinen Honig und die Bienenwachskerzen zusammen mit meinem Seifen zu verkaufen.

  1. Und wie viele Produkte hast du jetzt im Sortiment (und welche)?

Wie schon gesagt: derzeit bin ich noch auf Seifen beschränkt. Aber natürlich ist die Anzahl der Seifen im Sortiment gestiegen. Ich denke zwischenzeitlich sind es an die 30 verschiedene Seifensorten. Man will ja auch für jede Nase oder für jeden Geschmack das Passende dabei haben. Ich gehe davon aus, dass es auch immer mal wieder eine neue Seife geben wird. Als Sieder will man ja auch seine Kreativität ausleben – was sich leider dank der Pflicht Sicherheitsbewertung nicht mehr so gänzlich umsetzen lässt.

  1. Kannst du kurz zusammenfassen, welche Vorschriften, Tests, etc. man haben muss, um eigene Kosmetik zu verkaufen?

Ob man das wirklich kurz hinbekommt, ist so eine Sache. Als ich damals den Schritt gewagt habe, habe ich irgendwie immer tröpfchenweise noch Infos bekommen und jedes mal dachte ich dann, wenn ich das vorher gewusst hätte ….

Schöne Seifenideen auf dem Markstand

Schöne Seifenideen auf dem Markstand

Wichtig ist zunächst eine separate Siedeküche – die auch durch das Gesundheitsamt kontrolliert und abgenommen sein muss. Die Vorgaben, wie diese Siedeküche aufgebaut sein muss, variieren von Bundesland zu Bundesland. Man sollte sich also vorab genau informieren was im speziellen gefordert ist. Abwaschbare- evtl. Edelstahl Arbeitsflächen usw. sind eine Grundvoraussetzung.

Danach sollte man sich im Klaren sein, welche Rohstoffe man verarbeiten will und von welchem Lieferanten man gedenkt, diese zu beziehen. Jeder einzelne Rohstoff muss mit entsprechendem Datenblatt zur Sicherheitsbewertung geschickt werden – zusammen mit den Seifenrezepturen, die man herstellen möchte. Erst wenn die Rezepturen so abgenommen sind, kann man sie sicher „in Verkehr bringen“ (ach was haben wir doch für ein schönes Beamtendeutsch).

Bei der eigentlichen Herstellung sollte man sich strikt an die GMP (Good Manufacturers Policy) halten – manche Bundesländer bestehen auf eine zusätzliche GMP- Zertifizierung.

Und zu guter Letzt ist es auch Pflicht alle Rezepturen, die Verpackung und Bilder des fertigen Produktes über CPNP (Cosmetic Products Notification Portal) registiert zu haben.

Die Bürokratie die hinter dem Sieden steckt hätte ich mir bevor ich anfing auch nicht so komplex vorgestellt. Alleine die notwendigen Dokumentationen pro Charge und das CPNP nimmt gerne 4x mehr Zeit in Anspruch als das Sieden einer Charge.

  1. Wusstest du vor der Idee zur Selbstständigkeit bereits, welche zahlreichen Anforderungen gewerbliche Seifensieder erfüllen müssen?

Wie bereits erwähnt habe ich mehr oder minder immer „Scheibchenweise“ erfahren – oh dass muss noch und jenes muss noch und das darf ich auch nicht vergessen. Ich glaube, wenn ich wirklich den kompletten Umfang hätte erahnen können, der sich an das Sieden anschließt, hätte ich wohl nie wirklich mit dem Gedanken gespielt, mein Hobby gewerblich zu machen. Ich meine die einfache Anmeldung eines Gewerbes ist bei Weitem noch nicht alles, was auf einen zu kommt.

8. Würdest du sagen, dass das sich alles gelohnt hat?

Es kommt sicherlich darauf an, wie man das interpretiert. Wenn man es aus der Perspektive der Leidenschaft fürs Sieden sieht, dann sicherlich ja. Aus finanzieller Sicht – nun ja – die Kosten, die der Schritt in die Selbstständigkeit mit sich bringen, will man ja auch wieder erwirtschaften. Und wenn ich rein vom finanziellen Aspekt ausgehe, so muss ich sagen, dass es definitiv kein rentables Geschäft ist. Die Kosten für die Sicherheitsbewertung, das Einrichten der Siedeküche, das Equipment für Märkte, die Kosten des Webshops, die Grundausstattung die man für größere Chargen braucht …. Nicht zu vergessen auch die Standgebühren, die man nach einem Markt vom Umsatz ja noch abziehen muss. Und auf keinen Fall vergessen darf man die Zeit, die man investiert. Wenn ich mir selbst einen Stundenlohn zahlen würde, dann hätte ich aus wirtschaftlicher Sicht sicherlich schon längst schließen müssen.

Aber meine Grundvoraussetzung für Schaumkrone war NIE der finanzielle Aspekt. Ich habe aus der Liebe zum Seife sieden angefangen – und ich liebe es immer noch! Auch wenn die eigene Kreativität aufgrund der Auflagen (wie Sicherheitsbewertung) extrem beschnitten ist, macht es immer noch wahnsinnig Spaß. Kreativ kann ich ja immer noch in kleinst Chargen für den Hausgebrauch sein.

Also wer wirklich mit dem Gedanken spielt sich aus finanziellen Gründen als Seifensieder selbstständig zu machen, dem empfehle ich dringend, alles nochmals genau zu berechnen.

  1. Wie und wo verkaufst du deine Produkte und welcher Verkaufsweg macht dir mehr Spaß und warum?
Fleißige Helferinnen auf dem Markt

Fleißige Helferinnen auf dem Markt

Ich war schon immer der Meinung, dass man auf mehrere Vertriebswege setzen muss. Gerade in der heutigen Zeit ist ein Online Shop Pflicht – auch wenn Seife sicherlich ein schwieriges online Verkaufsprodukt ist. Aus der Sicht des Sieders sollte wohl bald ein Geruchs-Internet erfunden werden. Denn klar kann der Kunde über den Webshop nie wirklich die Seifen anfassen oder beschnuppern.

Aus diesem Grund liebe ich Märkte so sehr. Der direkte Kontakt zum Kunden, die Gespräche und auch die Reaktionen auf „meine Seifen“.

Der Web Shop ist dann eben ideal für alle, die meine Seife bereits kennen und nachbestellen möchten.
Weiterhin gibt es noch ein paar Geschäfte, in denen meine Seifen verkauft werden.
Etwas seltsam mag es sich anhören, dass auch das Kloster St. Maria im Pfälzer Wald  meine Seifen und den Honig meines Partners verkauft. Das Kloster liegt am Jakobs-Pilgerweg und bietet Übernachtungen für Pilger und Urlauber an. Dort können auch Räumlichkeiten für Tagungen und Konferenzen gebucht werden. Und der kleine Kloster Shop erfreut sich regen Zulaufs.
Und wie die meisten gewerblichen Siederinnen träume natürlich auch ich davon eines Tages meinen eigenen kleinen Laden zu haben und das Sieden zu meinem Hauptberuf zu machen.

  1. Wo siehst du deine Manufaktur „Schaumkrone“ in einigen Jahren?

Das kommt sicherlich darauf an, ob ich vom Wunschdenken ausgehe oder von realistischen Möglichkeiten. Klar würde ich mir wünschen meinen eigenen kleinen Laden zu haben und vom Seife sieden leben zu können. Allerdings sagt der Realist in mir, dass dies wohl sehr schwerlich zu erreichen sein wird. Ich denke in ein paar Jahren wird es genauso laufen wie bisher auch. Schaumkrone wird mein Herzblut Nebengeschäft sein. Ich werde immer noch Märkte machen und evtl. das vorhandene Vertriebsnetz noch ein wenig erweitern.

Zu hoffen wäre sicherlich, dass mehr Leute wirklich zu dem Bewusstsein finden, was handgesiedete Seife ausmacht und die Produkte zu schätzen wissen. Gerade auf Märkten sehe ich in Gesprächen mit Kunden immer wieder, dass ein Großteil gar nicht weiß, welche Rohstoffe in Drogerie oder Supermarkt Seife und Duschgelen stecken. Auf jedem Markt leistet man Aufklärungsarbeit – in Amerika ist der Trend „handgemacht und natürlich“ schon angekommen – wer weiß vielleicht klappt das auch hier.

Am meisten freue ich mich deswegen immer über „Wiederholungstäter“ Leute, die nachbestellen oder Leute, die am 2. Oder 3. Markttag kommen und sagen: „Die Seife war so toll ich möchte gleich noch eine haben!“
Das bestätigt mich – auch wenn sich das nun wirklich doof anhört. Und das ist mit ein Grund, warum ich definitiv weitermache. Und evtl. sogar die Produktpalette um Badekosmetik und Cremes und Lotionen erweitere. Aber eben in kleinen Schritten!

  1. Gibt es etwas, das du einem Seifensieder raten würdest, der den Schritt in die Selbstständigkeit plant?
Seife_Webshop

Schöne Seifen gibt es auch im Webshop von Schaumkrone

Ich will niemandem den Mut nehmen den Schritt zu wagen! Ich bin ja selbst so: wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, dann muss es ja auf Gedeih und Verderb realisiert werden.

Deswegen bereitet mir diese Frage schon ein wenig Bauchschmerzen. Wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich sagen:
1. Informiere dich ganz genau, welche Auflagen du erfüllen musst und welche Kosten das nach sich zieht (Siedeküche, Sicherheitsbewertung, Rohstoffe, Kosten pro Charge, Standgebühren auf Märkten, Werbematerialien, Verpackungen und und und)

2. Überlege Dir ob du wirklich die Zeit und die Kraft hast, die so ein „Nebenjob“ erfordern. Wie bereits gesagt – die ganzen Stunden, die man wirklich investiert, darf man NIE mit einrechnen. Sonst ist es wirklich ein totales K.O. Geschäft. Alleine das Verpacken der Seifen dauert ewig, Etiketten oder Banderolen müssen genau nach Kosmetikverordnung gestaltet sein mit kompletten Angaben aller Inhaltsstoffe. Da kann man wirklich Stunden investieren.

3. Überlege Dir genau, ob du die Zeit und den Willen hast deine Wochenenden auf Märkten zu verbringen, und ob du das Risiko tragen kannst, wenn das Marktwochenende ein 0 auf 0 oder sogar ein Minus Geschäft wird!

4. Kläre am besten schon vorab, ob Deine Familie Dich in deinem Vorhaben unterstützt. Meine Familie war am Anfang mehr als skeptisch. Es hat wirklich eine Weile gedauert bis die überhaupt einmal angefangen haben die Seifen zu nutzen. Mittlerweile ist das klar anders. Meine Tochter, meine Nichte und mein Neffe helfen teilweise beim Verpacken, Wiegen und Etikettieren der Seifen!
Auch ein Marktwochenende kann man nur sehr schwerlich alleine stemmen – alleine schon der Aufbau wäre sehr mühselig. Zum Glück teile ich mir die Märkte ja auch mit meinem Partner so sind wir schon mindestens zu zweit. Ganz besonders freut es mich immer, wenn meine Tochter hilft und meine Nichte! Zum Glück macht es den Mädels meistens sogar Spaß, denn ohne Ihre Hilfe wäre ich schon so manches Mal komplett aufgeschmissen gewesen. Ich sage wirklich, alleine ist das fast nicht zu schaffen.

5. Und nicht zu Verachten ist sicherlich auch die ständig wachsende „Konkurrenz“. Es kommt immer wieder vor, dass auf einem Markt noch eine Siederin ist – die dann auch nicht unbedingt erfreut ist eine „Kollegin zum Fachsimpeln zu haben“. Und es tummeln sich auch immer mehr Angebote zum Beispiel auf Dawanda. Wie viele dieser Anbieter auch wirklich den vollen Prozess der Registrierung durchlaufen haben ist immer fraglich. Auch auf Märkten gibt es viele „nicht gewerbliche Siederinnen“ die ihre Seifen verkaufen – klar riskieren diese dann ein nicht zu verachtendes Bußgeld – aber wie man im Volksmund so schön sagt „Wo kein Kläger da kein Richter“. Ich gebe zu, dass es mich dann schon ärgert zu sehen, wenn so eine Kollegin ihre Seifen für die Hälfte vom Preis meiner Seifen verkauft. Auf der anderen Seite – Konkurrenz belebt auch das Geschäft und man arbeitet kontinuierlich an sich und seinen Produkten und an der Präsentation.

Wie so vieles im Leben – es hat alles 2 Seiten!

Seife selber machen und verkaufen

Vielen Dank an Jennifer für die ausführliche Beantwortung aller Fragen. Sicher konnten wir vielen zukünftigen Seifenverkäufern und allen, die das Sieden auch weiterhin als Hobby betreiben damit ein wenig weiterhelfen. Wer die Seifen von Schaumkrone testen möchte, kann den Online Shop von Schaumkrone besuchen und Jennifer sicher auch wegen den nächsten Markterminen kontaktieren. Außerdem bekommt ihr weitere Infos über die Facebook Seite der Seifenmanufaktur.

Wir wünschen Jennifer weiterhin viel Erfolg und jede Menge Spaß!

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