Seife selber machen: 1-Öl-Seifen

1-Öl-Seifen verschiedener Öle auf einen Blick

Seife selber machen – so geht’s

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Kreative Seifen einfach selber machen

Die ideale Naturseife besteht natürlich immer aus einer ausgewogenen Kombination verschiedener Fette und Öle und ggf. Wachse. Dennoch kann es sinnvoll sein, eine 1-Öl-Seife zu sieden. Hierdurch lernt man nämlich die Eigenschaften der einzelnen Öle am besten kennen und wird so zukünftig noch bessere Seifenrezepte entwickeln können. Doch welche Öle eignen sich überhaupt dazu, alleine verseift zu werden und bei welchen Ölen sollte man besser auf den Versuch verzichten? Ich habe euch hier meine 1-Öl-Seifen Versuche zusammengefasst und teile euch Ergebnisse mit, die allein auf meinen eigenen Erfahrungen beruhen. Wer es ganz genau wissen möchte, kann natürlich seine eigene 1-Öl-Seifen Versuchsreihe starten 😉 Zudem könnt ihr mir gerne eure eigenen Versuche mitteilen, die ich hier veröffentlichen kann (auch gerne andere 1-Öl-Seifen).

Reine Aprikosenkernölseife

Eine selbst gemachte Seife, die nur mit Aprikosenkernöl und der Lauge gesiedet wird, ist recht hart und von glatter Textur. Die Schaummenge ist im mittleren Bereich einzuordnen, Schaumberge werden auf jeden Fall nicht entstehen. Etwas Schaum wird aber gebildet und dieser ist dann auch feinporig und leicht cremig. Einen charakteristischen Duft besitzt eine Aprikosenkernölseife nicht. Die Haltbarkeit ist eingeschränkt, da das Pflanzenöl unverseift nicht zu den haltbarsten Pflanzenölen zählt. Daher sollte die reine Aprikosenkernölseife innerhalb weniger Monate aufgebraucht werden.

Reine Avocadoölseife

Eine reine Avocadoölseife, die mit unraffiniertem Öl hergestellt wurde, besitzt einen grünlichen Farbton. Der Duft des Öls kommt durch, wenn auch dezent. Eine solche Naturseife ist fest und von glatter, ebenmäßiger Textur. Die Schaummenge, die gebildet wird, ist mittelmäßig. Es entstehen keine Schaumberge, aber dennoch eine ausreichende und angenehme Schaummenge mit cremigem und feinporigem Schaum. Auch das Hautgefühl nach dem Waschen mit der Naturseife ist angenehm. Die Haut ist weich und glatt.

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Reine Babassuölseife

Reine Babassuölseife ist toll. Sie ist sehr fest und von glatter Struktur. Eine solche Naturseife fühlt sich auch auf der Haut glatt und angenehm an. Babassuölseife bildet sehr üppigen und cremigen Schaum. Zurück bleibt nach dem Waschen ein angenehmes und weiches Hautgefühl. Die Naturseife mit 100% Babassuöl ist außerdem schön weiß und duftet dezent und angenehm.

Reine Distelölseife

Meiner Ansicht nach macht es wenig Sinn eine reine Distelölseife zu sieden. Sie wäre sehr weich und schmierig. Auch die Schaumbildung wäre extrem eingeschränkt bzw. gar nicht vorhanden. Mit seinem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren ist das Distelöl zudem nicht sehr oxidationsstabil. Das bedeutet, die reine Distelölseife würde sehr schnell ranzen. Fazit: Nicht zu empfehlen.

Reine Erdnussölseife

Es kann passieren, dass es bis zum Andicken des Seifenleims recht lange dauert. Wer eine reine Erdnussölseife sieden möchte, sollte also geduldig sein und auch den Wasseranteil etwas reduzieren (etwa 20%). Die Schaumeigenschaften einer reinen Erdnussölseife sind jedoch sehr gut, der Schaum ist üppig und recht großporig. Jedoch ist die Naturseife nicht besonders hart, was viele nicht besonders mögen. Auch der Geruch kann als störend empfunden werden. Die Erdnussölseife hinterlässt ein weiches und gepflegtes Hautgefühl. Fazit: Wer neugierig ist, kann problemlos eine Erdnussölseife sieden und wird sicher nicht enttäuscht werden.

Reine Hanfölseife

Wer Seife selber machen und dafür lediglich Hanföl verwenden möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass Hanföl keine festen Naturseifen entstehen lässt. Im Gegenteil! Reine Hanfölseife ist sehr weich und schmierig, fühlt sich daher auch beim Waschen nicht so angenehm an. Die Naturseife hat eine grüne Färbung und einen etwas unangenehmen Eigengeruch. Auch die Textur kann nicht überzeugen, da sie aufgrund der extremen Weichheit uneben und etwas rau aussieht. Die Schaumbildung hingegen ist in Ordnung, es entsteht ausreichend viel Schaum mit großen und weniger stabilen Schaumblasen. Reine Hanfölseife pflegt die Haut weich und glatt, ist in dieser Hinsicht also schon zu empfehlen. Es empfiehlt sich, hier lieber eine Schmierseife zu sieden.

Reine Haselnussölseife

Die reine Haselnussölseife ist schön fest und behält auch beim Waschen seine Form. Direkt nach dem Sieden bzw. bis zu drei Tage danach ist sie meist noch weich und schmierig. Dieser Zustand verändert sich aber schnell und die Naturseife wird im Inneren sehr hart. Haselnussölseife ist geruchlos bzw. eher neutral vom Duft. Dies waren die positiven Eigenschaften, denn es gibt auch Nachteile: Haselnussölseife ist nicht besonders pflegend zur Haut. Sie ist eher für fettige Haut geeignet, da sie einen leicht austrocknenden Effekt besitzt. Zudem bildet reine Haselnussölseife keinen Schaum, lediglich eine schmierige Schicht. Dies wird eher selten als angenehm empfunden. Fazit: Unter bestimmten Umständen zu empfehlen.

Reine Kakaobutterseife

So schön, wie Kakaobutter in selbst gemachten Seifen auch ist, eine reine Kakaobutterseife ist nicht zu empfehlen. Naturseifen, die lediglich mit Kakaobutter und Lauge hergestellt werden, sind sehr hart und entwickeln so gut wie gar keinen Schaum. Klar, die Textur einer solchen Naturseife ist glatt und bleibt auch beim intensiven Waschen bestehen. Schnell kann sie aber auch rissig werden. Auch der typische Geruch der Kakaobutter verfliegt in der Naturseife bereits nach wenigen Tagen. Zudem empfinden viele Menschen derartige Seifen als austrocknend. Seife selber machen mit Kakaobutter ist sehr empfehlenswert, aber bitte nicht in so großen Mengen. Kakaobutter thematisch passt hervorragend zu Schokoladenseifen und überhaupt zu Naturseifen mit süßem Duft. Bis 10% eingesetzt kann man beim Seife selber machen von den positiven Eigenschaften der Kakaobutter profitieren.

Reine Kokosölseife

Wie bereits erwähnt, macht Kokosöl die Naturseife sehr fest und bildet üppigen Schaum. Der Schaum ist nicht stabil und verschwindet schnell wieder. Eine Kokosölseife ist schön weiß, fest und von angenehmer, glatter Textur. Jedoch ist sie nicht bei trockener Haut geeignet, da sie wie erwähnt die Haut etwas austrocknen kann. Das Öl verseift schnell und problemlos, die Naturseife wird ebenso schnell fest und kann bereits am Tag nach dem Sieden geschnitten werden. Man sollte allerdings von einem erhöhten Wasseranteil ausgehen. 20 bis 30 Prozent sollten es schon sein, da die Naturseife ansonsten splittert und nicht mehr geschnitten werden kann.

Reine Macadamianussölseife

Eine Macadamianussölseife kann von ihrer Festigkeit her und auch von der Schaumbildung mit einer Olivenölseife verglichen werden. Die Seifen, die mit 100% Macadamianussöl gesiedet werden, sind fest, ebenmäßig und von angenehmem Griff. Die Schaumbildung ist mäßig, der Duft recht neutral und die Seife ist hell. Das Hautgefühl nach der Reinigung ist angenehm und pflegend. Lediglich der Preis dürfte beim Sieden einer reinen Macadamianussölseife etwas abschreckend wirken.

Reine Mandelölseife

Reine Mandelölseife ist fest und weiß. Die Schaumbildung ist auch sehr gut, zumindest dann, wenn man die Naturseife einige Monate lagern lässt. Hier ist also Geduld gefragt. Nach mindestens 4 Monaten Lagerzeit ist die Naturseife hart, hell-weiß, glatt, mit neutralem Duft und entwickelt einen sehr schönen feinporigen Cremeschaum. Sie hinterlässt ein angenehmes, weiches Hautgefühl und eignet sich meiner Meinung nach auch sehr gut zum Haarewaschen. Die Haare werden weich und glänzend.

Reine Olivenölseife

ätherisches RosenölReine Olivenölseife wird traditionell seit jeher in Handarbeit hergestellt. Auch die bekannte Aleppo Seife ist eine Olivenölseife, der üblicherweise auch Lorbeeröl zugesetzt ist. Olivenölseife eignet sich für beinahe jeden Hauttyp sehr gut und ist dabei besonders mild und verträglich. Es gibt natürlich verschiedene Seifenrezepte mit Olivenöl, echte Olivenölseife besteht aber eigentlich lediglich aus einer Lauge und eben Olivenöl. Nach einer Lagerungszeit von 6 Monaten ist die reine Olivenölseife schön fest und bildet einen reichhaltigen, feinporigen Schaum. Dies ist aber wirklich erst nach dieser langen Lagerungszeit der Fall. Nach dem Herstellen der reinen Olivenölseife muss diese mindestens 48 Stunden in der Seifenform bleiben – eher länger. Sie wird auch dann noch schmierig und weich sein. Bei der Herstellung einer Olivenölseife ist also Geduld gefragt, die aber auch mit einer tollen pflegenden, milden Naturseife belohnt wird. Fazit: absolut zu empfehlen!

Reine Palmölseife

Eine reine Palmölseife ist sehr angenehm und mild zur Haut. Die Schaumeigenschaften sind reduziert, mit Schaumbergen kann somit nicht gerechnet werden. Palmölseifen sind jedoch sehr fest und behalten immer ihre Form, auch nach dem 100. Anwaschen. Zudem schmieren sie nicht. Schnittkanten sind glatt und glänzend und auch die Reinigungseigenschaften sind hervorragend.

Reine Palmkernölseife

Eine reine Palmkernölseife aus 100% Palmkernöl und der nötigen Menge Lauge wird nach einer Reifezeit von nur wenigen Wochen sehr hart sein und bewahrt auch beim häufigen Anwaschen seine Form. Von der Textur her ist diese Naturseife besonders glatt, ebenmäßig und sehr fein. Rein optisch ist die Palmkernölseife also schon mal super. Zudem produziert die Seife viel Schaum, der allerdings großblasig und nur wenig stabil ist. Hier erkennt man wieder die Ähnlichkeit zum Kokosöl. Der Duft der eher hellen Palmkernölseife ist recht neutral, bei den Pflegeeigenschaften gibt es jedoch unterschiedliche Meinungen. Wie es auch beim Kokosöl der Fall ist, kann es sein, dass hohe Mengen Palmkernöl in der Naturseife einen leicht austrocknenden Effekt erzeugt. Daher ist der Pflegeeffekt als mittelmäßig zu bewerten. Fazit: Empfehlenswert als reinigende Seife, ohne nennenswerten Pflegeeffekt.

Reine Rapsölseife

Man kann eine reine Rapsölseife sieden, jedoch verseift Rapsöl erfahrungsgemäß nicht sehr gleichmäßig. Eine reine Rapsölseife ist nach einer Lagerungszeit von 6 bis 12 Wochen mittel-hart bis hart sowie von glatter und ebenmäßiger Struktur. Leider produziert die Seife mit 100% Rapsöl nur sehr wenig Schaum, der aber schön feinporig und leicht cremig ist. Die helle Rapsölseife duftet sehr dezent bis neutral und hinterlässt nach der Reinigung ein angenehmes, glattes Hautgefühl. Fazit: Kann man mal ausprobieren, es gibt aber bessere 1-Öl-Seifen.

Reine Reiskeimölseife

Es ist auch möglich, eine reine Reiskeimölseife zu sieden. Eine Naturseife aus 100% Reiskeimöl ist recht fest bis mittelfest, besitzt aber eine ebenmäßige und glatte Textur. Die Schaumbildung ist zwar leicht eingeschränkt, jedoch ist der entstehende Schaum angenehm cremig. Ich empfinde die reine Reiskeimölseife als geruchlos, der Duft ist also sehr neutral. Überzeugen tut die Reiskeimölseife durch das Hautgefühl, das nach dem Waschen entsteht. Die Haut fühlt sich glatt und weich an und man hat allgemein ein gepflegtes Hautgefühl. Fazit: Die reine Reiskeimölseife ist zwar nicht die beste unter den 1-Öl-Seifen, sie ist aber auch nicht die Schlechteste. Nachsieden wird also empfohlen 😉

Reine Sesamölseife

Je nachdem, welches Öl man verwendet, wird die reine Sesamölseife einen bräunlichen bis beigen Farbton aufweisen. Auch der Duft unterscheidet sich. Beim raffinierten Sesamöl kommt so gut wie gar kein Duft durch, die Seife riecht also neutral. Wer Sesamöl in Lebensmittelqualität verwendet, wird einen intensiven Eigengeruch der Seife wahrnehmen. Die Seife ist aber – unabhängig von der gewählten Ölqualität – eher weich und von unregelmäßiger Textur. Es wird wenig feinporiger Schaum entstehen. Auch das Hautgefühl nach dem Waschen kann nicht wirklich überzeugen, weshalb ich von dem Sieden einer reinen Sesamölseife abraten würde.

Reine Sheabutterseife

Ich bin ein absoluter Fan von reiner Sheabutterseife! In Afrika wird eine solche Naturseife sogar traditionell hergestellt. Im Handel sind reine Sheabutterseifen und solche Naturseifen mit einem hohen Sheabutteranteil recht teuer. Das ist natürlich verständlich, da der Rohstoff nicht preisgünstig zu haben ist. Sie können sich aber zu Hause einfach eine Sheabutterseife selber machen. Ich verwende diese Naturseife sehr gerne im Winter. Seitdem habe ich keine trockene Haut mehr gehabt, so wie es früher der Fall war. Reine Shabutterseife ist richtig schön fest und behält beim Waschen ihre Form. Auch das Rühren geht sehr schnell, da die Seifenmasse schnell andickt. Die Schaumqualität einer solchen Seife ist nicht als üppig zu bezeichnen, aber das ist mir bei den vielen positiven Eigenschaften meiner Sheabutterseife egal.

Reine Sonnenblumenölseife

Eine reine Sonnenblumenölseife, die tatsächlich nur aus Sonnenblumenöl und Lauge gesiedet wird, ist weich bis sehr weich und mittelmäßig pflegend für die Haut. Der Schaum einer solchen Naturseife ist üppig und recht feinporig. Duften tut diese Naturseife eher neutral und auch die Eigenfarbe ist unspektakulär ins Weißliche gehend. Empfehlenswert ist es dennoch nicht, da die Naturseife mit 100% Sonnenblumenöl nach wenigen Monaten zu ranzen beginnen würde. Zudem ist eine Naturseife dieser Art nicht angenehm zu verwenden, da sie schmierig ist und niemals richtig fest und griffig werden kann.

Reine Traubenkernölseife

Ich persönlich kann es nicht empfehlen eine reine Traubenkernölseife zu sieden, da das Öl neben seinen weich machenden Eigenschaften auch nichts für die Schaumbildung tut. Reine Traubenkernölseife kann mit einer reinen Sonnenblumenölseife verglichen werden.

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Reine Weizenkeimölseife

Die reine Weizenkeimölseife neigt dazu, sehr gelb zu werden. Dies ist jedoch nur ein optisches Problem. Die Gefahr, dass die Naturseife schnell ranzig wird, ist natürlich gegeben. Reine Weizenkeimölseife ist eher weich und fühlt sich beim Waschen auch nicht so gut an. Sie ist aber sehr fein und ebenmäßig, was positiv zu bewerten ist. Weizenkeimölseife bildet viel Schaum mit mittelgroßen Schaumblasen. Der Schaum ist also nicht cremig. Überzeugen tut allerdings das Hautgefühl nach dem Waschen. Die Haut ist weich und glatt und die Naturseife wird allgemein gut vertragen. Eine reine Weizenkeimölseife kann also problemlos gesiedet werden, wenn der (meiner Meinung nach) unschöne gelb/bräunliche Farbton nicht stört.

Fettstangen

Bei den „Fettstangen“ ist es immer so eine Sache, denn die Zusammensetzung der Stangen variiert stark. Generell kann man aber davon ausgehen, dass die Seife, die mit einer Fettstange gesiedet wird, sehr hart und ebenmäßig ist. Der Geruch dürfte eher neutral sein. Alle anderen Kriterien sind von der Zusammensetzung der Fettstange anhängig – hier heißt es: ausprobieren.

1 Kommentar zu Seife selber machen: 1-Öl-Seifen

  1. Kokonutcrazy // 2013 um 3:54 am // Antworten

    Wow was für ein umfangreicher, toller Bericht. Vielen Dank!
    Mir sind 2 Sachen aufgefallen, die mir Kopfzerbrechen machen: Wieso wirken Kokösöl und Haselnussöl austrocknend?
    Ich habe das nämlich auch festgestellt, als ich beides als Handpflege im Sommer ausprobierte und daraufhin meine Hände aufgeplatzt sind vor Trockenheit. (das mache ich nie wieder, meine Haut hat sich erst nach Wochen erholt).
    Auf diversen Web-Seites wird Kokosöl jedoch empfohlen bei trockener Haut und als besonders reichhaltige Pflege angepriesen?
    Vielleicht können Sie mir das ja erklären! Irren die sich? Und wenn, liegt es am Fettsäurespektrum oder an irgendwelchen besonderen Eigenschaften der Öle dass manche trocknend wirken und manche nicht (zB Nachkerzenöl vertrage ich super)?
    Vielen Dank für den Artikel!

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